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	<title>Bücher - PONTEA AG</title>
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	<description>Führung &#38; Kommunikation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Sep 2025 04:57:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Bücher - PONTEA AG</title>
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	<item>
		<title>IMAG Gruppe &#8211; Was uns anders macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 03:54:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><strong>IMAG Gruppe - Was uns anders macht<br />
</strong>Führen &#124; Kommunizieren &#124; Bauen</p>
<p>von den Autoren Atilla Vuran und Michael Imhof</p>
<p>Die IMAG-Gruppe steht für jahrzehntelange Erfahrung im Immobilienprojekt-Management und die tiefe Überzeugung, dass echte Weiterentwicklung immer bei den Menschen beginnt. Wenn Kompetenzen dabei kombiniert werden, entsteht weit mehr, als ein einzelner Mensch je allein erreichen könnte. Dass eins und eins mehr ergibt als zwei, beweisen auch die beiden Autoren eindrucksvoll im Alltag und in ihrem praxisnahen Buch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/imag-gruppe/">IMAG Gruppe &#8211; Was uns anders macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>IMAG Gruppe &#8211; Was uns anders macht</h2>
<p>Führen | Kommunizieren | Bauen</p>
<p>von den Autoren Atilla Vuran und Michael Imhof</p>
<p>Die IMAG-Gruppe steht für jahrzehntelange Erfahrung im Immobilienprojekt-Management und die tiefe Überzeugung, dass echte Weiterentwicklung immer bei den Menschen beginnt. Wenn Kompetenzen dabei kombiniert werden, entsteht weit mehr, als ein einzelner Mensch je allein erreichen könnte. Dass eins und eins mehr ergibt als zwei, beweisen auch die beiden Autoren  eindrucksvoll im Alltag und in ihrem praxisnahen Buch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/imag-gruppe/">IMAG Gruppe &#8211; Was uns anders macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
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		<title>Erfahren, was verbindet &#8211; oder trennt</title>
		<link>https://pontea.ch/produkt/erfahren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 10:31:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Erfahren, was verbindet - oder trennt<br />
</strong>von den Autoren Atilla Vuran und Moritz Weilandt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/erfahren/">Erfahren, was verbindet &#8211; oder trennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erfahren, was verbindet &#8211; oder trennt</h2>
<p>von den Autoren Atilla Vuran und Moritz Weilandt</p>
<p><strong>Eine Beziehung zu haben, bedeutet nicht automatisch in Verbindung zu sein, und eine Verbindung zu haben, bedeutet nicht automatisch in einer Beziehung zu sein.</strong></p>
<p><strong>Erfahren, was verbindet – Entdecken Sie die Kunst der Verbundenheit</strong></p>
<p>Haben Sie sich schon einmal monatelang bemüht, einen geliebten Menschen, einen Freund oder einen Kollegen von einer Idee zu überzeugen, die Ihnen am Herzen liegt? Sie haben die besten Argumente vorbereitet, vielleicht sogar emotionale Appelle genutzt – doch nichts hat sich geändert. Es schien, als prallten Ihre Worte an einer unsichtbaren Mauer ab. Und dann passiert das Unerwartete: Eines Tages erzählt Ihr Gegenüber Ihnen voller Begeisterung, dass er seine Meinung geändert hat – nachdem ihm ein Kollege oder Freund „plötzlich die Augen geöffnet“ hat. Die gleichen Argumente, die Sie schon so oft vorgebracht haben, erscheinen ihm nun als neue Erkenntnis.</p>
<p>Was ist hier geschehen? Trotz Ihrer engen Beziehung gab es in diesem Moment keine echte <strong>Verbindung</strong>. Ihr Gesprächspartner war nicht aufnahmebereit für Ihre Worte – doch jemand anderes konnte die Brücke zu ihm bauen.</p>
<p><strong><br />
Beziehung oder Verbindung – Wo liegt der Unterschied?</strong></p>
<p>Eine <strong>Beziehung</strong> wächst über gemeinsame Werte, Ziele und Erfahrungen. Sie entsteht über Zeit. Doch eine <strong>Verbindung</strong> ist etwas anderes: Sie geschieht im Hier und Jetzt, erfordert volle Präsenz und ein tiefes Verstehen der Gedanken und Gefühle des Gegenübers – und kann sogar zwischen Fremden entstehen. Wir leben in einer Zeit, in der menschliche Verbundenheit oft oberflächlich bleibt. Doch genau darin liegt ein ungeahntes Potenzial für ein erfüllteres Leben. Vielleicht werden Menschen in 300 Jahren erstaunt auf unsere heutige Gesellschaft blicken und sich wundern, wie wenig wir die Möglichkeiten echter Verbindung genutzt haben.</p>
<p><strong><br />
Neue Perspektiven</strong></p>
<p><em>Erfahren, was verbindet</em> gibt Ihnen Impulse, wie Sie tiefere, bedeutungsvollere Verbindungen in Ihrem Leben schaffen – und wo es vielleicht sinnvoll ist, Distanz zu wahren. Dabei geht es nicht um Patentrezepte oder absolute Wahrheiten, sondern um <strong>Inspiration</strong>, die Sie nach Ihrem eigenen Maßstab in Ihr Leben integrieren können. Denn Klarheit über unsere Beziehungen – und Verbindungen – kann den entscheidenden Unterschied machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/erfahren/">Erfahren, was verbindet &#8211; oder trennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bea and the Pontealon</title>
		<link>https://pontea.ch/produkt/bea-and-the-pontealon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 05:31:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><strong>How a connection is made</strong></p>
<p>by the authors Atilla Vuran, Nina Harbers and many contributors</p>
<p>&#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/bea-and-the-pontealon/">Bea and the Pontealon</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bea und das Pontealon</h2>
<p><strong>How a connection is made</strong></p>
<p>by the authors Atilla Vuran, Nina Harbers and many contributors (see below)</p>
<p>Bea is sad &#8211; she would so much like to play with the other children, but a deep valley separates her from them. It&#8217;s a good thing she has Pontealon by her side; with his help, Bea not only finds out how she can get to her playmates, she also learns a great deal about how to treat others with respect and tolerance, how to approach them and how to build a connection with them.</p>
<p>ATILLA VURAN and NINA HARBERS have children of their own and know how important it is to set an example on how to connect with others at an early age and to show them ways to build a bridge of emotional receptiveness to other people.</p>
<p><strong>Contributors</strong></p>
<p>Oliver Wnuk (profound actor and friend)<br />
Johannes Rascher (creative industrial engineer)<br />
Prof. Jürgen Groll (visionary chemist)<br />
Karin Vuran (structured organizational talent)<br />
Dr. Bayram Aslan (strategic engineer)<br />
Bigna Ganz (caring learning companion)<br />
Sandra Germann (warm supporter)<br />
Claire Boyer (radiant learning companion)<br />
Claudine Hafner (helpful IT specialist)<br />
Daniela Herr (enquiring student)<br />
Eva Weilandt (far-sighted architect)<br />
Catharina Hofmann (caring nursery school teacher)<br />
Sindy Bornträger (cheerful pedagogue)<br />
Katja Voigt (interested teacher)<br />
Moritz Weilandt (intellectual psychologist)<br />
Arian Steinkopf (diligent business psychologist)<br />
Lars Czerwonka (profound companion)<br />
Dr. Laura Steinkopf (fast neuroscientist)<br />
Tristan Wolter (trustful project manager)<br />
Dr. Katrin Schlegelmilch (far-sighted biologist)<br />
Mirko Schickner (sparring partner at eye level)<br />
Denis Speichinger (CEO at ease with himself)<br />
Michael Imhof (disciplined strategist)<br />
Mirjam Bättig (trustworthy assistant)<br />
Andreas Schlatter (analytical engineer)<br />
Prof. Stefan Jockenhövel (gifted scientist)<br />
Anja Hilgarth (contributing editor)<br />
Alexander Fichtner (responsible illustrator)<br />
Ralf Alex Fichtner (in eternally bonded, creative friend)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/bea-and-the-pontealon/">Bea and the Pontealon</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dankbarkeit</title>
		<link>https://pontea.ch/produkt/dankbarkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 05:06:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Dankbarkeit<br />
</strong>von den Autoren Atilla Vuran und Nina Harbers</p>
<p>&#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/dankbarkeit/">Dankbarkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dankbarkeit</h2>
<p>von den Autoren Atilla Vuran und Nina Harbers</p>
<p>Dankbarkeit ist eine wichtige emotionale und soziale Haltung, die sehr positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und unsere zwischenmenschlichen Beziehungen hat. Trotzdem fällt es uns manchmal schwer, sie zu praktizieren. Eine Möglichkeit, Dankbarkeit stärker in unseren Alltag zu integrieren, ist das Führen eines Dankbarkeitstagebuches, in dem wir jeden Tag Dinge notieren, für die wir dankbar sind. Unser Dankbarkeitsbuch gibt einige wichtige Impulse zum Thema Dankbarkeit und bietet anschließend genug Platz, um Dankbarkeit Tag für Tag individuell umzusetzen. So können das eigene Wohlbefinden gesteigert und positive Gefühle wie Freude, Zufriedenheit und Gelassenheit gefördert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/dankbarkeit/">Dankbarkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>myEhebuch</title>
		<link>https://pontea.ch/produkt/myehebuch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2022 16:00:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wie eine Verbindung entsteht<br />
</strong>von den Autoren Atilla Vuran, Nina Harbers</p>
<p>Buchformat: A4, Farbdruck</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/myehebuch/">myEhebuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>myEhebuch</h2>
<p><strong>Wie eine Verbindung entsteht</strong></p>
<p>von den Autoren Atilla Vuran, Nina Harbers</p>
<p>Sich für eine Ehe zu entscheiden, ist eine wunderschöne Sache. Um sich etwas vom Zauber des Anfangs zu bewahren und eine dauerhafte stabile Basis zu schaffen, unterstützen wir Sie gerne schon vor der Hochzeit dabei, auf Basis Ihrer individuellen und gemeinsamen Werte, eine liebevolle Ehe-Kultur aufzubauen, die von gegenseitigem Verständnis und Wertschätzung geprägt ist. Zudem begleiten wir sie nach der Hochzeit, Ihre individuell erarbeitete Ehe-Kultur in Ihr Leben zu integrieren und im Alltag umzusetzen. Dies schafft Verbindung und gibt in unterschiedlichsten Lebensphasen (z.B. Hauskauf, Geburt von Kindern, Jobwechsel, Krankheit, Tod) Orientierung. Auch wenn Herausforderungen kommen, ihre Beziehung einmal in irgendeiner Form an Intensität eingebüßt hat, oder Sie sich aus anderen Gründen gerade auf dem Weg befinden, sich auseinander zu leben, dient Ihre Ehe-Kultur als Kompass, der Sie wieder in ruhigeres Gewässer navigiert.</p>
<ul>
<li>Sie werden – je nach Ihren Wünschen – punktuell oder über den ganzen Prozess hinweg von PONTEA-Mitarbeitern betreut.</li>
<li>Für vor, während und nach Ihrer Hochzeit steht Ihnen zudem begleitend ein Arbeitshandbuch zur Verfügung.</li>
</ul>
<p>Bitte melden Sie sich gerne für genauere Informationen bei uns. Preis auf Anfrage.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/myehebuch/">myEhebuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Book &#8211; Arbeitshandbuch zum Buch &#8220;Kommunizieren heißt scheitern&#8221;</title>
		<link>https://pontea.ch/produkt/e-book-arbeitshandbuch-kommunizieren/</link>
					<comments>https://pontea.ch/produkt/e-book-arbeitshandbuch-kommunizieren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 06:48:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wie Sie mit emotionaler Aufnahmebereitschaft und Berechtigung Brücken bauen.</strong><br />
Das Arbeitshandbuch zum Buch <a href="https://pontea.ch/produkt/kommunizieren-heisst-scheitern/">“KOMMUNIZIEREN HEISST SCHEITERN”</a>. Trainieren Sie die Inhalte für die Praxis. Damit Sie am Scheitern nicht scheitern.</p>
<p>von den Autoren <a href="https://pontea.ch/atilla-vuran/">Atilla Vuran</a> und <a href="https://pontea.ch/nina-harbers/">Nina Harbers</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/e-book-arbeitshandbuch-kommunizieren/">E-Book &#8211; Arbeitshandbuch zum Buch &#8220;Kommunizieren heißt scheitern&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>ARBEITSHANDBUCH –</h2>
<h2>KOMMUNIZIEREN HEISST SCHEITERN</h2>
<p>Wie Sie mit emotionaler Aufnahmebereitschaft und Berechtigung Brücken bauen.</p>
<p>Das Arbeitshandbuch zum Buch <a href="https://pontea.ch/produkt/kommunizieren-heisst-scheitern/">“KOMMUNIZIEREN HEISST SCHEITERN”</a></p>
<p>Trainieren Sie die Inhalte für die Praxis. Damit Sie am Scheitern nicht scheitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/e-book-arbeitshandbuch-kommunizieren/">E-Book &#8211; Arbeitshandbuch zum Buch &#8220;Kommunizieren heißt scheitern&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Book &#8211; Communicating Means Failing</title>
		<link>https://pontea.ch/produkt/e-book-communicating-means-failing/</link>
					<comments>https://pontea.ch/produkt/e-book-communicating-means-failing/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 06:41:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>COMMUNICATING MEANS FAILING</strong></h3>
<p><strong>Emotional Receptiveness and Authorization —<br />
</strong><strong>The Keys to Communicating in the Future<br />
</strong>written by <a href="https://pontea.ch/atilla-vuran">Atilla Vuran</a> and<a href="https://pontea.ch/nina-harbers"> Nina Harbers</a><strong><br />
</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/e-book-communicating-means-failing/">E-Book &#8211; Communicating Means Failing</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>COMMUNICATING MEANS FAILING</strong></h2>
<p><strong>Emotional Receptiveness and Authorization —<br />
The Keys to Communicating in the Future<br />
</strong>written by <a href="https://pontea.ch/atilla-vuran">Atilla Vuran</a> and <a href="https://pontea.ch/nina-harbers">Dr. Nina Harbers</a></p>
<p><strong>In our digital age, successful communication has become more important than ever. But why is it that in some situations, despite great efforts, our communication fails? Why do misunderstandings become more and more common? Our experience shows: The emphasis in a conversation is often only laid on the content, on what is said. But unless your conversation partner doesn’t give you his authorization to talk to him and isn’t emotionally permeated by what you say, your communication may fail. In this book, we will guide you through the principles of emotional receptiveness and will thereby increase your intuitive and conscious assessment of various situations during a conversation so that you will better understand other people, convince them effectively, inspire them to act and lead them. After having read this book, its content will accompany you constantly—whether in private or in business discussions, while listening to or giving presentations or writing e-mails—independent of the context and across the generations.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://pontea.ch/atilla-vuran/">Atilla Vuran</a></strong><br />
Receptivity as a key competence of the future, to reflect upon again and again and to develop oneself—this drives Atilla Vuran. For many years he has been addressing the matter of how emotional receptivity can be translated into interpersonal relationships, and has set himself the goal to substantiate this also scientifically. As founder of PONTEA AG, he accompanies clients in the implementation of sustainable, successful management and communication methods. He is convinced that real change is successful when people change their attitude. He is the author of several books as well as a visiting lecturer at universities and institutes.</p>
<p><strong><a href="https://pontea.ch/nina-harbers/">Dr. Nina Harbers</a><br />
</strong>As an engineer, Nina Harbers has repeatedly found that well-founded specialist knowledge alone is not enough to persuade and guide people effectively and sustainably—receptiveness and authorization are also key to success. As the co-founder of PONTEA AG, author and experienced executive trainer, she supports companies, institutes and universities in developing and training the ability to create receptiveness and authorization among others. She also leads internal and external train-the-trainer courses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/e-book-communicating-means-failing/">E-Book &#8211; Communicating Means Failing</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Book &#8211; Kommunizieren heißt scheitern</title>
		<link>https://pontea.ch/produkt/e-book-kommunizieren-heisst-scheitern/</link>
					<comments>https://pontea.ch/produkt/e-book-kommunizieren-heisst-scheitern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 06:25:12 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://pontea.ch/?post_type=product&#038;p=5352</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>KOMMUNIZIEREN HEISST SCHEITERN</strong></h3>
<p><strong>Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung<br />
</strong>von den Autoren <a href="https://pontea.ch/atilla-vuran/">Atilla Vuran</a> und <a href="https://pontea.ch/nina-harbers/">Nina Harbers</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/e-book-kommunizieren-heisst-scheitern/">E-Book &#8211; Kommunizieren heißt scheitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>KOMMUNIZIEREN HEISST SCHEITERN</strong></h2>
<h2><strong>Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung</strong></h2>
<p>Gerade im Zeitalter von WhatsApp und Co. ist eine gelungene Kommunikation wichtiger denn je. Warum aber scheitern wir dann so oft in unseren Gesprächen, warum entstehen so viele Missverständnisse? Unsere Erfahrung zeigt: Der Fokus in Gesprächen wird zu oft auf den Inhalt gelegt. Nur wenn wir und unser Gegenüber auch emotional aufnahmebereit sind und uns die Berechtigung geben, zu kommunizieren, gelingt der Austausch. In dem Buch &#8220;Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung&#8221; erfahren Sie, wie Sie die Basis für eine erfolgreiche Kommunikation legen, um andere Menschen besser verstehen, erfolgreich überzeugen, zum Handeln anregen und führen zu können.</p>
<p>Die Inhalte unseres Buches &#8220;Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung&#8221; werden Sie nach Ihrer Lektüre ständig begleiten – sei es privat oder geschäftlich in Gesprächen, bei Vorträgen oder auch beim Verfassen Ihrer E-Mails – kontext- und generationsübergreifend.</p>
<p><strong>Warum Sie das Buch &#8220;Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung&#8221; lesen sollten</strong></p>
<ul>
<li>Alle Faktoren, die Sie für eine erfolgreiche Kommunikation durch das Herstellen emotionaler Aufnahmebereitschaft und Berechtigung kennen sollten, werden ausführlich erklärt und dargestellt.</li>
<li>Das Buch enthält nicht nur Theorie, sondern auch Anwendungsaufgaben am Ende eines jeden Kapitels, sodass Sie das theoretisch Gelernte direkt in die Praxis umsetzen können.</li>
<li>Sie finden zu jedem Thema Hinweise auf weiterführende Literatur, mit der Sie noch tiefer in die Themengebiete eintauchen können, die Sie interessieren.</li>
<li>Am Ende des Buches finden Sie einen Selbst-Check und einen Leitfaden zum Herstellen von emotionaler Aufnahmebereitschaft bei anderen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Inhaltsverzeichnis des Buches &#8220;<a href="https://pontea.ch/produkt/kommunizieren-heisst-scheitern/">Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung</a>&#8221; im Überblick</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Einleitung<br />
</strong>1.1 Wofür wir dieses Buch geschrieben haben<br />
1.2 Wie das Buch aufgebaut ist und wie Sie damit arbeiten können<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Emotionale Aufnahmebereitschaft &#8211; Allgemein</strong><br />
2.1 Was ist emotionale Aufnahmebereitschaft?<br />
2.2 Was trägt alles zur emotionalen Aufnahmebereitschaft bei?<br />
2.3 Woran erkenne ich emotionale Aufnahmebereitschaft?<br />
2.4 In welchen Kontexten ist emotionale Aufnahmebereitschaft wichtig?</li>
<li><strong>Emotionale Aufnahmebereitschaft &#8211; Spezifisch</strong> <span style="color: #ff0000;"><br />
</span>3.1 Individuelle Filter<br />
3.2 Soziale Filter<br />
3.3 Physiologische Filter</li>
<li><strong>Zusammenfassung</strong><br />
4.1 Anwendung zur Selbsteinschätzung: genereller Selbst-Check<br />
4.2 Anwendung in konkreter Gesprächssituation</li>
<li><strong>Emotionale Aufnahmebereitschaft in der digitalen Kommunikation</strong></li>
<li><strong>Schlusswort</strong></li>
<li><strong>Glossar</strong></li>
<li><strong>Stichwortverzeichnis</strong></li>
<li><strong>Literaturverzeichnis</strong></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Inhalte des Buches &#8220;<a href="https://pontea.ch/produkt/kommunizieren-heisst-scheitern/">Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung</a>“ im Überblick</h2>
<p>Sicher kennen Sie Situationen wie diese: Sie versuchen Ihren Partner schon seit Jahren in einem spezifischen Thema (Politik, Ernährung, Kindererziehung, Sport oder was auch immer) von Ihrer Meinung zu überzeugen &#8211; leider ohne Erfolg. Er liefert stets Gegenargumente oder hört Ihnen womöglich gar nicht mehr zu. Resigniert haben Sie mittlerweile vielleicht aufgehört, mit ihm darüber zu diskutieren, und das Thema für sich abgehakt. Nach einem Männerwochenende mit Studienkollegen kommt Ihr Partner jedoch nach Hause und ist plötzlich Ihrer Meinung. Sein bester Freund aus Studienzeiten hat das geschafft, was Ihnen in vielen Jahren nicht gelungen ist &#8211; nämlich Ihren Partner zu überzeugen. Was ist passiert? Warum hat Ihr Partner nun plötzlich seine Meinung zu dem Thema geändert? Ganz einfach: Sie hatten keine emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung von Ihrem Partner, der Studienfreund jedoch schon.</p>
<h4>Was ist passiert?</h4>
<p>Sie sind sozusagen in der Kommunikation gescheitert, was allen Menschen tagtäglich mehr oder weniger in verschiedenen Kontexten passiert. Die Fokusthemen des Buches &#8220;Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung&#8221; sind wie der Name schon sagt emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung. Dabei bedeutet emotionale Aufnahmebereitschaft, dass Ihr (Gesprächs-)Partner z. B. einer Idee, einem Inhalt oder einem Argument nicht nur rational zustimmt, sondern auch emotional so davon durchdrungen ist, dass er es aufnimmt, annimmt und ggf. nachhaltig etwas umsetzt oder verändert. Mit Berechtigung ist gemeint, dass Ihnen der (Gesprächs-)Partner die Erlaubnis gibt, ihm etwas zu sagen, er Sie also als kompetent zu einem spezifischen Thema anerkennt.</p>
<p>Mit dem Buch &#8220;Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung&#8221; bieten wir Ihnen Informationen und universelle Techniken, mit denen Sie jede Art von Kommunikation erfolgreich meistern können. Zusätzlich soll Ihnen dieses Buch die Prinzipien emotionaler Aufnahmebereitschaft aufzeigen und dadurch Ihre intuitive und bewusste Einschätzung von Gesprächssituationen noch präziser machen. Sie lernen, wie Sie emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung erzeugen können.</p>
<h4>Dadurch können Sie zukünftig unterschiedliche kommunikative Kompetenzen nutzen und Ihre Wirkung im Umgang mit anderen Menschen verbessern.</h4>
<p>Nach der Einleitung geht es im zweiten Kapitel des Buches &#8220;Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung&#8221; darum, zu verstehen, was die emotionale Aufnahmebereitschaft ist, wie Sie sie erkennen können und was alles dazu beiträgt.</p>
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<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-2759 aligncenter" src="https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-allgemein-kommunizieren-heisst-scheitern-300x201.jpg" alt="" width="480" height="321" srcset="https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-allgemein-kommunizieren-heisst-scheitern-300x201.jpg 300w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-allgemein-kommunizieren-heisst-scheitern-800x535.jpg 800w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-allgemein-kommunizieren-heisst-scheitern-768x513.jpg 768w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-allgemein-kommunizieren-heisst-scheitern-1024x684.jpg 1024w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-allgemein-kommunizieren-heisst-scheitern-600x401.jpg 600w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-allgemein-kommunizieren-heisst-scheitern.jpg 1188w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus erfahren Sie, welche Faktoren die emotionale Aufnahmebereitschaft beeinflussen. Dazu zählen Emotionsmanagement, Empathie, kommunikative Kompetenz, kognitive Verzerrungen, Wahrnehmungsfilter und Kontext.</p>
<p>Im dritten Kapitel geht es darum, zu verstehen, welche Wahrnehmungsfilter Ihres Gesprächspartners Einfluss auf seine emotionale Aufnahmebereitschaft haben können, wie Sie die Filter erkennen und was Sie im Speziellen &#8211; abgestimmt auf Ihren Gesprächspartner &#8211; an Ihrer Kommunikation, also an den Faktoren WAS, WIE, WANN und BERECHTIGUNG, verändern können, um schneller und wirkungsvoller emotionale Aufnahmebereitschaft zu erreichen.</p>
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<p><span style="color: #ff0000;"><em><img decoding="async" class="wp-image-2756 aligncenter" src="https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-spezifisch-kommunizieren-heisst-scheitern-300x207.jpg" alt="" width="481" height="332" srcset="https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-spezifisch-kommunizieren-heisst-scheitern-300x207.jpg 300w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-spezifisch-kommunizieren-heisst-scheitern-800x551.jpg 800w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-spezifisch-kommunizieren-heisst-scheitern-768x529.jpg 768w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-spezifisch-kommunizieren-heisst-scheitern-600x413.jpg 600w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/emotionale-aufnahmebereitschaft-spezifisch-kommunizieren-heisst-scheitern.jpg 910w" sizes="(max-width: 481px) 100vw, 481px" /></em></span></p>
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<p>Sie wollen noch mehr erfahren? Die nachfolgenden Zusammenfassungen der wichtigsten Kapitel des Buches „Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung“ liefern Ihnen erste Details:</p>
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<h2><em>Zusammenfassung Kapitel 2: „Kommunizieren heißt scheitern“: Emotionale Aufnahmebereitschaft &#8211; Allgemein</em></h2>
<h3><strong><em>Faktoren, die die emotionale Aufnahmebereitschaft beeinflussen</em></strong></h3>
<p>Mit <strong>Emotionsmanagement</strong> ist der wirkungsvolle Umgang mit den eigenen Gefühlen gemeint. Zum Emotionsmanagement gehören neben Vertrauen und Selbstvertrauen auch die innere Haltung und das im „Hier und Jetzt“-Sein. Das Vertrauen, das Ihnen der Gesprächspartner entgegenbringt, das Selbstvertrauen, das Sie in der Gesprächssituation haben, die innere Haltung, mit der Sie in das Gespräch gehen. und mit welcher “Anwesenheit“ Sie und Ihr Gesprächspartner das Gespräch führen &#8211; alle diese Faktoren haben Einfluss auf die emotionale Aufnahmebereitschaft.</p>
<p><strong>Empathie</strong> ist als Teil der emotionalen Intelligenz die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen. Das Verständnis, dass andere Menschen Gefühle haben und mit Ihnen mitfühlen, ist unter normalen Umständen jedem Menschen angeboren. Trotz der genetischen Komponente muss Empathie allerdings im sozialen Kontext ausgeprägt und gelernt werden. Empathie fordert, wahrzunehmen, welche zugrunde liegenden Bedürfnisse Ihr Gegenüber in einer Situation hat, und ist daher ein Fundament zur Herstellung von emotionaler Aufnahmebereitschaft.</p>
<p>Bei der <strong>kommunikativen Kompetenz</strong> geht es darum, die fünf verschiedenen Aspekte, die einen Einfluss auf das Gelingen der Kommunikation haben, in eine optimale Wechselwirkung zu bringen. WAS und WIE bilden die Basis. Es geht außerdem darum, den richtigen Zeitpunkt zu finden (WANN) und eine kommunikative Kompetenz aufzubauen, die beim gezielten Herstellen von Berechtigung und Aufnahmebereitschaft (OB) hilft.</p>
<p>Es gibt zwei Denkmodi, mit deren Hilfe Menschen Informationen verarbeiten und Entscheidungen treffen: Im ersten Denkmodus läuft das Denken schnell, automatisch und instinktiv ab. Im zweiten Denkmodus denken Menschen hingegen langsamer, bewusst und logisch. Im ersten Denkmodus kann es zu <strong>kognitiven Verzerrungen</strong> kommen. Hierbei handelt es sich um unwillkürliche, systematische, fehlerhafte Neigungen beim Wahrnehmen, Erinnern, Denken und Urteilen, die auch die Berechtigung und emotionale Aufnahmebereitschaft beeinflussen. Sie lassen sich kaum von außen verändern. Das Bewusstsein darüber, dass es sie gibt, hilft dennoch beim Herstellen von emotionaler Aufnahmebereitschaft und Berechtigung.</p>
<p>Jeder Mensch hat <strong>Wahrnehmungsfilter</strong>, die nur bestimmte Teile der realen Welt hindurchlassen. Es werden dabei neurologische, soziale und individuelle Filter unterschieden. Tilgung, Verzerrung und Generalisierung sind drei Prozesse, die durch die Wahrnehmungsfilter verursacht werden und so jedem Menschen seine eigene Realität schaffen. Wahrnehmungsfilter können dazu führen, dass es zu interpretatorischen Missverständnissen zwischen zwei Menschen kommt. Dadurch kann das Herstellen von emotionaler Aufnahmebereitschaft und das Gelingen der Kommunikation erschwert sein. Die Kenntnis und der bewusste Umgang damit können das Herstellen der emotionalen Aufnahmebereitschaft wiederum positiv beeinflussen.</p>
<p>Der Rahmen, in dem ein Gespräch geführt wird, der sog.<strong> Kontext</strong>, kann den Grad an Aufnahmebereitschaft maßgeblich beeinflussen. Inhalt, Art des Gesprächs, Art und Geschichte der Beziehung sowie innere und äußere Faktoren sind die Kontextfaktoren, die die emotionale Aufnahmebereitschaft sowohl positiv als auch negativ beeinflussen können. Wenn Sie diese Faktoren im Vorfeld hinterfragen und Ihr kommunikatives Verhalten darauf abstimmen, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Kommunikation gelingt.</p>
<p>Nachdem Sie die Faktoren kennen, die die emotionale Aufnahmebereitschaft beeinflussen, erfahren Sie im Buch &#8220;Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung&#8221;, woran Sie emotionale Aufnahmebereitschaft erkennen.</p>
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<h3><strong><em>Signale für das Vorhandensein von emotionaler Aufnahmebereitschaft</em></strong></h3>
<p>Die emotionale Aufnahmebereitschaft einer anderen Person können Sie an<strong> affektiven</strong> (Emotionen), <strong>kognitiven</strong> (Annahmen, Überzeugungen) und <strong>konativen</strong> (Verhaltensweisen) <strong>Signalen</strong> erkennen. Ob Ihr Gesprächspartner aufnahmebereit ist oder nicht, kann er sowohl verbal, nonverbal als auch paraverbal ausdrücken bzw. zeigen. Diese Signale geben Ihnen Hinweise darauf, OB und WIE aufnahmebereit eine Person ist, aber nicht darauf, WARUM sie es ist oder nicht.</p>
<p><strong>Mimik</strong> gehört zu den nonverbalen Zeichen der Kommunikation und bezeichnet die sichtbaren Bewegungen der Gesichtsoberfläche. Grundsätzlich können dabei drei verschiedene Arten von mimischen Ausdrücken unterschieden werden: Makroexpressionen, subtile Expressionen und Mikroexpressionen. Wenn Sie Ihre Wahrnehmung trainiert haben, kann die Mimik als Signal für oder gegen das Vorhandensein von emotionaler Aufnahmebereitschaft genutzt werden.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es sieben <strong>Basisemotionen</strong> nach Ekman wie z. B. Angst oder Überraschung, die dadurch gekennzeichnet sind, dass sie im (mimischen) Ausdruck i. d. R. universell bei allen Menschen gleich sind. Diese geben Ihnen einen Hinweis für den emotionalen Zustand Ihres Gegenübers, der wiederum einen Einfluss auf seine emotionale Aufnahmebereitschaft hat.</p>
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<p><strong><em>Kontexte, in denen die emotionale Aufnahmebereitschaft wichtig ist</em></strong></p>
<p>Sobald Menschen kommunizieren, ist die emotionale Aufnahmebereitschaft relevant. Mit mehr Verständnis zu den jeweiligen Mechanismen der emotionalen Aufnahmebereitschaft wird jedes Gespräch leichter. So können Sie wirkungsvoller motivieren, verstehen, arbeiten, prüfen und entscheiden. Beispielkontexte sind Selbstführung, Führung, Beziehung(en), Erziehung und Verkauf.</p>
<p><em> </em></p>
<h2><em>Zusammenfassung Kapitel 3: „Kommunizieren heißt scheitern“:  Emotionale Aufnahmebereitschaft &#8211; Spezifisch</em></h2>
<p><strong>Wahrnehmungsfilter</strong> sind durch Prägung entstandene Filter eines Menschen, durch die nur Teile der realen Welt wahrgenommen und einströmende Informationen unbewusst selektiert werden. Wir unterscheiden individuelle, soziale und physiologische Filter &#8211; auch wenn sie sich in der Praxis nicht immer scharf voneinander trennen lassen, da sie sich gegenseitig beeinflussen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><em>Individuelle Filter und emotionale Aufnahmebereitschaft</em></strong></h3>
<p><strong>Individuelle Filter</strong> werden u. a. durch persönliche Erfahrungen oder die individuelle Erziehung geprägt. Hierzu zählen u. a. Metaprogramme, Werte und Wertekonflikte, Grundüberzeugungen sowie Stärken.</p>
<p><strong>Metaprogramme</strong> sind Wahrnehmungsfilter, die steuern, wie ein Mensch Situationen und Botschaften interpretiert. Sie bestimmen typische Muster im Denken, Handeln und Sprechen. Wenn Sie sich Ihrer eigenen Metaprogramme bewusst sind und die des Gesprächspartners beachten, können Sie gezielt emotionale Aufnahmebereitschaft herstellen.</p>
<p><strong>Werte</strong> sind individuelle Richtlinien, an denen Menschen festmachen, was gut und was schlecht, recht und unrecht ist. Hierbei können zwei Wertekategorien unterschieden werden: Es gibt sog. Appetenzwerte (das, was ein Mensch will &#8211; z. B. Liebe, Harmonie, Freiheit) und Aversionswerte (das, was ein Mensch nicht will oder ablehnt &#8211; z. B. Alleinsein, Stress, Auseinandersetzung). Werte dienen &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; als Orientierungshilfe bei Entscheidungen. Stehen zwei Werte miteinander in Konkurrenz (in einem Menschen oder zwischen zwei Menschen), kann es zu einem <strong>Wertekonflikt</strong> kommen. Für die Kommunikation ist es wichtig, dass Sie sich Ihre eigenen Werte bewusst machen, um Ähnlichkeiten und Unterschiede zum Gesprächspartner wahrzunehmen. Wenn Sie die Werte des Gesprächspartners identifizieren, respektieren und bedienen, können Sie leichter emotionale Aufnahmebereitschaft herstellen.</p>
<p>Die persönlichen <strong>Grundüberzeugungen</strong> eines Menschen sind meist nicht logisch herleitbare Lebensregeln, die er für wahr hält. Sie können sowohl positiv als auch negativ und damit limitierend sein. Grundüberzeugungen entstehen im Kindesalter durch Erfahrungen und Interpretationen. Sie stellen die Grundlage für das alltägliche Handeln und für den Einsatz der Fähigkeiten eines Menschen dar. Um emotionale Aufnahmebereitschaft herzustellen, sollten Sie sich die Grundüberzeugungen Ihres Gesprächspartners bewusst machen und darauf kontextabhängig reagieren.</p>
<p>Eine<strong> Stärke</strong> ist ein mit Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgebautes Talent. Stärken ermöglichen konstante, nahezu perfekte Leistungen bei einer bestimmten Tätigkeit. Durch die Stärken und Schwächen eines Menschen können sich besondere Bedürfnisse und Erwartungen an einen Gesprächspartner ergeben. Um emotionale Aufnahmebereitschaft bei Ihrem Gesprächspartner herzustellen, sollten Sie diese bedienen. Dafür sollten Sie Ihre Stärken nutzen und Ihre Defizite loswerden, kompensieren oder zumindest thematisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><em>Soziale Filter und emotionale Aufnahmebereitschaft</em></strong></h3>
<p><strong>Soziale Filter</strong> entstehen z. B. durch die kulturelle Erziehung oder die Gesellschaft, in der jemand aufwächst. Zu den sozialen Filtern zählen Wirkung, Kultur, Umgangsformen und Erscheinungsbild.</p>
<p>Für die <strong>Wirkung</strong> von Menschen können Hund und Katze als Analogie dienen. Denn jeder Mensch trägt beide kontextabhängigen Wirkungsanteile in sich (Hund und Katze), die sich durch Verhalten, Körpersprache und Stimmmuster unterscheiden. Wie häufig der Hunde- oder Katzenanteil aktiv ist und wie dominant die jeweiligen Anteile ausgeprägt sind, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Keiner der Anteile ist gut oder schlecht, die unterschiedliche Wirkung kann aber beim Aufeinandertreffen zu Irritationen, Missverständnissen und in der Konsequenz zum Entzug von Berechtigung und Aufnahmebereitschaft führen. Für das Herstellen von emotionaler Aufnahmebereitschaft gilt es daher, Ihr Verhalten, Ihre Körpersprache und Ihr Stimmmuster an die Ihres Gesprächspartners anzupassen &#8211; je nachdem, welcher Wirkungsanteil beim anderen gerade präsenter ist (Hund oder Katze).</p>
<p>Die <strong>Kultur</strong> ist ein Kollektiv, das Bedeutungen, Erfahrungen, Werte, Symbole, Wissen und Praktiken teilt (z. B. Nation, Geschlecht, Unternehmen, …). Die Kultur, der ein Mensch zugehörig ist, kann einen Einfluss darauf haben, wie er Aufnahmebereitschaft herstellt, aber auch, wodurch er aufnahmebereit wird. Um Missverständnissen in der Kommunikation vorzubeugen, die durch unterschiedliche kulturelle Prägungen resultieren, und trotzdem Aufnahmebereitschaft herstellen zu können, gibt es verschiedene Strategien, die Sie kontextabhängig einsetzen können.</p>
<p><strong>Umgangsformen</strong> sind die Art und Weise, wie ein Mensch bestimmte Situationen tatsächlich handhabt, also z. B. wie er jemanden begrüßt. Was von Ihrem Gegenüber als gute Umgangsform empfunden wird und somit zu seiner emotionalen Aufnahmebereitschaft beiträgt, ist abhängig vom Kontext und seinen Wahrnehmungsfiltern. Um erfolgreich emotionale Aufnahmebereitschaft herzustellen, gilt es, sich den abweichenden Umgangsformen des Gesprächspartners anzupassen oder zumindest die Unterschiede zu thematisieren.</p>
<p>Anhand des <strong>Erscheinungsbildes</strong> treffen Menschen innerhalb weniger Millisekunden die Entscheidung, ob sie eine Person z. B. als sympathisch, kompetent und selbstbewusst einschätzen. Die Bewertung hängt dabei von den unterschiedlichen Filtern (z. B. Werte, Kultur, Grundüberzeugungen) und den kognitiven Verzerrungen eines Menschen ab. Das Erscheinungsbild setzt sich aus den physiologischen Faktoren, der Körpersprache und dem Stil eines Menschen zusammen, die miteinander in Wechselwirkung stehen. Um das Herstellen von emotionaler Aufnahmebereitschaft beim Gesprächspartner zu unterstützen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, das eigene Erscheinungsbild zu kompensieren, anzupassen oder zu thematisieren.</p>
<p><em> </em></p>
<h3><strong><em>Physiologische Filter und emotionale Aufnahmebereitschaft</em></strong></h3>
<p>Die <strong>physiologischen Filter</strong> eines Menschen werden schließlich durch Genetik, Umweltfaktoren, aber auch durch das persönliche Training beeinflusst. Sinneskanäle, somatische Marker, Ressourcenzustand und genetische Voraussetzungen zählen zu den physiologischen Filtern.</p>
<p>Informationen aus der Umwelt werden mit den <strong>Sinneskanälen</strong> wahrgenommen und an das Gehirn weitergeleitet, wo sie entschlüsselt und miteinander verknüpft werden. In der Kommunikation spielen vor allem drei Sinneskanäle eine Rolle: der visuelle (Sehen), der auditive (Hören) und der kinästhetische (Fühlen) Sinneskanal. Die meisten Menschen haben einen Sinneskanal, den sie gewohnheitsmäßig vorrangig verwenden und über den sie differenzierter wahrnehmen. Für die emotionale Aufnahmebereitschaft ist es wichtig, dass Sie sich Ihren eigenen präferierten Sinneskanal bewusst machen und sich im Gespräch an den präferierten Sinneskanal Ihres Gesprächspartners anpassen.</p>
<p>Wenn das Erfahrungsgedächtnis sich über emotionale und physiologische Signale mitteilt, spricht man von <strong>somatischen Markern</strong>. Diese werden von Menschen unterschiedlich über Körperempfindungen, Emotionen und Geschehen im Kopf wahrgenommen. Durch somatische Marker hat ein Mensch Zugriff auf seine gesamte Lebenserfahrung. Deshalb können diese als Hilfsmittel für Entscheidungen genutzt werden. In der Kommunikation tragen somatische Marker zur emotionalen Aufnahmebereitschaft bei oder reduzieren diese. Daher empfiehlt es sich für das Herstellen emotionaler Aufnahmebereitschaft, positive somatische Marker zu nutzen und negative zu vermeiden.</p>
<p>Der <strong>Ressourcenzustand</strong> eines Menschen bestimmt, wie gut oder schlecht er in einer Situation auf seine eigenen inneren Ressourcen (wie z. B. Fähigkeiten oder Erfahrungen) zugreifen kann. Er ist kontext- und tagesabhängig und wird sowohl durch den physiologischen Zustand des Menschen (z. B. müde, fit usw.) als auch durch seine emotionale Stimmung (z. B. depressiv, fröhlich usw.) beeinflusst. Um Aufnahmebereitschaft bei Ihrem Gesprächspartner herzustellen, sollten Sie sowohl ihn als auch sich selbst in einen ressourcenreichen Zustand bringen. Dafür gibt es verschiedenste Methoden und Techniken, die im Buch &#8220;Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung&#8221; ausführlich erklärt sind.</p>
<p><strong>Genetische Voraussetzungen</strong> sind körperliche Merkmale wie Haut- und Haarfarbe, aber auch z. B. Talente, die von den Eltern an die Kinder vererbt wurden. Sowohl die eigenen genetischen Voraussetzungen als auch die des Gesprächspartners können einen Einfluss auf seine emotionale Aufnahmebereitschaft haben. Um emotionale Aufnahmebereitschaft bei Ihrem Gesprächspartner herzustellen, sollten Sie Ihre auf ihn positiv wirkenden genetischen Voraussetzungen nutzen, negativ wirkende wenn möglich kompensieren, ansonsten zumindest thematisieren.</p>
<p>Wir hoffen, Sie konnten sich einen Überblick verschaffen, welche Themen beim Herstellen von emotionaler Aufnahmebereitschaft und Berechtigung eine Rolle spielen. Wenn Sie mehr wissen wollen, können Sie das Buch &#8220;Kommunizieren heißt scheitern: Emotionale Aufnahmebereitschaft und Berechtigung&#8221; <a href="https://pontea.ch/produkt/kommunizieren-heisst-scheitern/">hier</a> kaufen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong> </strong><strong>Über die Autoren</strong></h2>
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<p><img decoding="async" class="" src="https://pontea.ch/wp-content/uploads/2020/02/pontea-atilla-vuran-1.jpg" width="303" height="242" /></p>
<p><a href="https://pontea.ch/atilla-vuran/"><strong>Atilla Vuran</strong></a></p>
<p>Aufnahmebereitschaft und Berechtigung schaffen, immer wieder reflektieren und sich selbst durch Scheitern weiterentwickeln – das treibt <a href="http://www.atillavuran.ch">Atilla Vuran</a> seit über 20 Jahren an. Er ist Unternehmer, Autor von mehreren Büchern, Inhaber und Gründer der PONTEA AG. Neben seiner entwickelnden Tätigkeit für Führungskräfte in Unternehmen (Vorträge, Seminare, Workshops, …) unterrichtet er als Gastdozent an Universitäten und Instituten.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2755" src="https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/nina-harbers-kommunizieren-heisst-scheitern-300x300.jpg" alt="Nina Harbers Kommunizieren heisst scheitern PONTEA" width="303" height="303" srcset="https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/nina-harbers-kommunizieren-heisst-scheitern-300x300.jpg 300w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/nina-harbers-kommunizieren-heisst-scheitern-100x100.jpg 100w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/nina-harbers-kommunizieren-heisst-scheitern-150x150.jpg 150w, https://pontea.ch/wp-content/uploads/2019/09/nina-harbers-kommunizieren-heisst-scheitern.jpg 498w" sizes="(max-width: 303px) 100vw, 303px" /></p>
<p><strong> </strong><a href="https://pontea.ch/nina-harbers/"><strong>Dr. Nina Harbers</strong></a></p>
<p>Als Ingenieurin hat Nina Harbers immer wieder festgestellt, dass fundiertes Fachwissen allein nicht ausreicht, um Menschen wirkungsvoll überzeugen und führen zu können &#8211; auch Aufnahmebereitschaft und Berechtigung sind hierzu der Schlüssel. Sie ist erfahrene Führungskräftetrainerin für Unternehmen, Institute und Universitäten und leitet Train-the-Trainer-Ausbildungen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/e-book-kommunizieren-heisst-scheitern/">E-Book &#8211; Kommunizieren heißt scheitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
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		<title>Bea und das Pontealon</title>
		<link>https://pontea.ch/produkt/bea-und-das-pontealon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 05:49:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wie eine Verbindung entsteht<br />
</strong>von den Autoren Atilla Vuran, Nina Harbers und vielen Mitwirkenden</p>
<p>&#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/bea-und-das-pontealon/">Bea und das Pontealon</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bea und das Pontealon</h2>
<p><strong>Wie eine Verbindung entsteht</strong></p>
<p>von den Autoren Atilla Vuran, Nina Harbers und vielen Mitwirkenden (siehe unten)</p>
<p>Bea ist traurig – sie würde so gern mit den anderen Kindern spielen, aber ein tiefes Tal trennt sie von ihnen. Gut, dass sie das Pontealon an ihrer Seite hat; mit seiner Hilfe erfährt Bea nicht nur, wie sie zu ihren Spielkameraden gelangen kann, sie lernt auch eine Menge darüber, wie man andere mit Respekt und Toleranz behandelt, auf sie zugeht und eine Verbindung zu ihnen aufbaut.</p>
<p>ATILLA VURAN und NINA HARBERS haben selbst Kinder und wissen, wie wichtig es ist, ihnen schon früh einen verbindenden Umgang mit anderen vorzuleben und ihnen Wege zu zeigen, wie sie eine Brücke der emotionalen Aufnahmebereitschaft errichten können.</p>
<p><strong>Mitwirkende</strong><br />
Oliver Wnuk (tiefsinniger Schauspieler und Freund)<br />
Johannes Rascher (kreativer Wirtschaftsingenieur)<br />
Prof. Jürgen Groll (visionärer Chemiker)<br />
Karin Vuran (strukturiertes Organisationstalent)<br />
Dr. Bayram Aslan (strategischer Ingenieur)<br />
Bigna Ganz (liebevolle Lernbegleiterin)<br />
Sandra Germann (warmherzige Unterstützerin)<br />
Claire Boyer (strahlende Lernbegleiterin)<br />
Claudine Hafner (hilfsbereite Informatikerin)<br />
Daniela Herr (wissensdurstige Studentin)<br />
Eva Weilandt (vorausschauende Architektin)<br />
Catharina Hofmann (einfühlsame Erzieherin)<br />
Sindy Bornträger (fröhliche Pädagogin)<br />
Katja Voigt (interessierte Lehrerin)<br />
Moritz Weilandt (intellektueller Psychologe)<br />
Arian Steinkopf (fleißiger Wirtschaftspsychologe)<br />
Lars Czerwonka (tiefgründiger Wegbegleiter)<br />
Dr. Laura Steinkopf (schnelle Neurowissenschaftlerin)<br />
Tristan Wolter (vertrauensvoller Projektleiter)<br />
Dr. Katrin Schlegelmilch (weitsichtige Biologin)<br />
Mirko Schickner (Sparringspartner auf Augenhöhe)<br />
Denis Speichinger (in sich ruhender CEO)<br />
Michael Imhof (disziplinierter Stratege)<br />
Mirjam Bättig (vertrauenswürdige Assistentin)<br />
Andreas Schlatter (analytischer Ingenieur)<br />
Prof. Stefan Jockenhövel (begnadeter Wissenschaftler)<br />
Anja Hilgarth (mitdenkende Lektorin)<br />
Alexander Fichtner (verantwortungsbewusster Zeichner)<br />
Ralf Alex Fichtner (in ewig verbundener, kreativer Freund)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/bea-und-das-pontealon/">Bea und das Pontealon</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
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		<title>E-Book &#8211; Mensch Chef</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2020 05:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Ein Roman<br />
</strong>von den Autoren Atilla Vuran und Moritz Müssig</p>
<p>&#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/e-book-mensch-chef/">E-Book &#8211; Mensch Chef</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>MENSCH CHEF</strong></h2>
<p><strong>Ein Roman &#8211; nach einer wahren Geschichte<br />
</strong>von den Autoren Atilla Vuran und Moritz Müssig</p>
<p>„Moritz Müssig war an diesem Freitagabend ziemlich down, als er nach Hause kam. Die Vorkommnisse beschäftigten ihn auch über das ganze Wochenende. Moritz verstand einfach nicht, was los war. Er konnte sich keinen Reim darauf machen, warum seine Leute seinen immensen Bemühungen, die Firma moderner und fitter für die Anforderungen der neuen Zeit zu machen, so ablehnend gegenüberstanden.“</p>
<p>Der Geschäftsführer der Müssig AG hadert mit sich und seinem Führungsstil – und sucht sich Hilfe bei Atilla Vuran, dem Führungs- und Kommunikationsexperten und Gründer der PONTEA AG.</p>
<p>Dieses spannend geschriebene Buch nach einer wahren Begebenheit setzt an dem Tag ein, als Moritz Müssig die Leitung des Familienunternehmens übernimmt, hoch motiviert und voll der Pläne, die bislang erfolgreich traditionell geführte Müssig AG für den digitalen Wandel zu rüsten. Es zeigt in authentischen Dialogen und auch mal mit einem Augenzwinkern, welchen Hürden und sogar Mauern sich Moritz Müssig bei der Umsetzung seiner engagierten Vorhaben gegenübersieht und wie er sich persönlich und sein Unternehmen mithilfe von Atilla Vuran entwickelt, um am Ende – nun, lesen Sie selbst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pontea.ch/produkt/e-book-mensch-chef/">E-Book &#8211; Mensch Chef</a> erschien zuerst auf <a href="https://pontea.ch">PONTEA AG</a>.</p>
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